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Projektnewsletter: Aktuelle ganzheitliche Konzepte zur thermischen Klärschlammverwertung

06.08.2020 Hannover-Lahe | Halle-Lochau | Utena

Ganzheitliche Konzepte zur thermischen Klärschlammverwertung

Mit dem sludge2energy Verfahren ist eine gesicherte thermische und energieautarke Verwertung aufkommender Klärschlammmengen dauerhaft möglich.

Lesen Sie im folgenden Newsletter über aktuell in der Umsetzung befindliche Projekte der sludge2energy GmbH mit aussichtsreichen sowie zukunftsorientierten Konzepten zur Lösung des Klärschlammentsorgungsnotstands.

Die am 3. Oktober 2017 in Kraft getretene Abfallklärschlammverordnung (AbfKlärV) führt zu einer Neuausrichtung der Klärschlammverwertung. Zudem macht die Neufassung des Düngegesetzes als auch der Düngemittelverordnung den landwirtschaftlichen Klärschlammeinsatz fast unmöglich. Die Beschränkungen im Bereich der bodenbezogenen Ausbringung von Klärschlämmen zwingen Kläranlagenbetreiber und Klärschlammentsorger zur Suche nach alternativen Verwertungswegen. In Verbindung mit der zukünftigen Pflicht zur Phosphorrückgewinnung steigt der Bedarf an Kapazitäten zur thermischen Verwertung von Klärschlamm. Die aktuellen Verbrennungskapazitäten in Deutschland decken nur einen Bruchteil der für das kommende Jahrzehnt prognostizierten Klärschlammengen ab. Die zeitnahe Umsetzung zukunftsorientierter Konzepte ist daher dringend erforderlich.